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Dach/Oberste Geschoßdecke

Bestandssituation vor der Sanierung

Beim Bestandsgebäude in der „Kollwitzstraße“ stellte die Oberste Geschoßdecke über dem zweiten Obergeschoß die Abgrenzung zum kalten Bereich dar.

Die Konstruktion bestand aus einer Stahlbetondecke, auf der eine dünne Dämmung in Verbindung mit einer abschließenden Estrichlage aufgebracht war. Diese Dämmung, die gleichzeitig als Trittschallschutz diente, bestand aus Mineralwolle. Die Überprüfung an zwei Kontrollstellen ergab eine Dämmdicke, die bei gerade einmal 25 mm lag. Die eingebaute Mineralwolle hatte sich offensichtlich gegenüber dem Einbauzustand gesetzt.

Für die U-Wert-Berechnung, die in der folgenden Tabelle dargestellt ist, wurde ein gegenüber dem Originalzustand eher ungünstigerer Wert für die Wärmeleitfähigkeit angesetzt. Der Bestands-U‑Wert liegt bei 1,20 W/m²K. Die Wärmeverluste über die Oberste Geschoßdecke betragen im Bestand insgesamt etwa ein Fünftel der gesamten Transmissionswärmeverluste.

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