Smart City

Radparkplatz in Gent (Belgien)
Gent ist eine Fahrradstadt und dies nicht zuletzt aufgrund des restriktiven Fahrverbots für PKWs in der Innenstadt; dementsprechend hoch ist der Bedarf für Radinfrastruktur. Details dazu im Kurs Zukunftsfähige Städte und Quartiere

Radinfrastruktur am Bahnhof in Gent (Belgien)
Ursprünglich waren in Gent die meisten Verleihsysteme stationsgebunden. Der Nachteil dieser Systeme ist jedoch, dass der/die Nutzerin nicht bis zu ihrem/seinem Ziel fahren kann, sondern oft nur bis in die Nähe. Daher wurden auch mobile Systeme zugelassen.

Autofreie Zone in der Innenstadt von Gent (Belgien)
Eine detaillierte Beschreibung des Verkehrskonzeptes in Gent finden Sie im Kurs Zukunftsfähige Städte und Quartiere.

De Krook Bibliothek
Die De Krook Bibliothek wurde von RCR Arquitectes (Pritzker-Preisträger) geplant. Für den Bau des Gebäudes, das an einen Industriebau erinnert, wurden mehrere tausend Tonnen Stahl und 7615 m² Dreifachverglasung verbaut. Für die Wärmeversorgung und Kühlung wurde ein Erdwärmesondenfeld angelegt. Im Jahr 2023 wurden Solarpaneele auf dem Dach installiert. (Quelle: mouton.eu/en/project/de-krook-ghent/ )

Innenansicht De Krook Bibliothek
Die De Krook Bibliothek wurde auch als Treffpunkt für die Bewohner_innen von Gent konzipiert. Dementsprechend großzügig sind die Gemeinschaftsbereiche angelegt, Grünflächen entlang des Gebäudes angelegt sowie zwei neue Brücken über den Schelde-Fluss errichtet, um einen leichten Zugang zu Fuß oder per Fahrrad zu ermöglichen.

Markthalle in Gent
Die Markthalle dient keinem bestimmten Zweck, sondern soll einen zentralen Ort in der Genter Innenstadt, der ursprünglich ein Parkplatz war, wiederbeleben. Das Gebäude besteht aus vier Betonsockeln und einer Dachkonstruktion, die 24.000 m² umspannt.

Markthalle in Gent
Eine Besonderheit ist das Satteldach: es besteht aus einer Stahlbetonkonstruktion, die mit Holzschindeln bedeckt ist, die wiederum durch eine Glasverkleidung geschützt werden. In der Glasverkleidung spiegelt sich der Himmel, wodurch ein sanfter Glanz entsteht.

Innenansicht der Markthalle in Gent
Im Inneren werden die kleinen Fenster bzw. Schlitze in der Dachdeckung sichtbar durch die das Tageslicht dringt.

Abtransport von Leihrädern (Peking)
Bei stationslosen Verleihsystemen werden die Fahräder regelmäßig eingesammelt, um Chaos zu vermeiden.

Verkehrssituation in Beijing (China)
Radfahrer, Mopeds und Fußgänger teilen sich in Beijing (China) den breiten Gehsteig.

Radstraße in Beijing (China)
Im vergangenen Jahrzehnt wurde in zahlreichen Städten Radinfrastruktur (Radstraßen und Verleihsysteme) aufgebaut.

Auto- und Radverkehr in Beijing (China)
Seit einigen Jahren nimmt in Beijing der Radverkehr wieder zu, besonders seit der Corona Pandemie. Allein in Beijing stehen rund 2,3 Mio Leihräder zur Verfügung (Quelle: ÖAMTC). Nutzer können mithilfe eines QR-Codes bzw. einer App die Räder entsperren. Die Anbieter generieren auf diese Weise riesige Echtzeit-Datensätze.

Nächtliche Skyline am Jangtse (Wuhan, China)
Wuhan ist eine der größten Städte Zentralchinas. Sie entstand aus der Zusammenlegung dreier Städte (Wuchang, Hankou und Hanyang). Das heutige Wuhan liegt am Zusammenfluss des Jangtsekiang und des Han-Flusses.

Grünflächen in Wohnsiedlungen (Wuhan, China)
Gated communities sind in Chinas Städten ein weit verbreitetes Wohnmodell. Diese Wohnblöcke umfassen mitunter mehrere tausend Haushalte.

Dongu-See im Stadtzentrum von Wuhan (China)
Der Donghu in Wuhan ist ein großer Süßwassersee mit 33 km² Wasserfläche. Ursprünglich gab es in Wuhan über 100 Seen, die jedoch durch die schnell voranschreitende Urbanisierung verschwanden; heute sind noch etwa 30 Seen vorhanden. Mit der Umsetzung des Schwammstadt-Konzeptes sollen die noch vorhandenen Seen erhalten werden, um dadurch die Überschwemmungen während der Regenzeit zu reduzieren. Der Donghu See ist eine der größten landschaftlichen Attraktionen von Wuhan und außerdem ein wichtiges Naturschutzgebiet.

Wohnsiedlungen in Yichang (China)
Die Wohnsiedlungen bestehen aus Hochhäusern mit 20-30 Stockwerken. Dazwischen liegen begrünte Innenhöfe, blaue Infrastruktur, Spiel- und Sportplätze etc.

Wohnsiedlung in Yichang mit Grünflächen zwischen den Hochhäusern

Wohnsiedlungen in Yichang mit 6-spuriger Stadtautobahn zwischen den Hochhäusern

High-Speed-Train am Bahnhof von Chongqing
Alle Städte mit mehr als 200.000 Einwohnern sind in China an das Eisenbahnnetz angeschlossen, 80 % davon an das Hochgeschwindigkeitsnetz.

Skyline von Chongqing mit Jangtse
Chongqing liegt im Südwesten Chinas am Zusammenfluss von Jangtse und Jialing. Flächenmäßig ist die Stadt so groß wie Österreich, wobei nicht nur das dicht besiedelte Stadtzentrum, sondern auch ausgedehnte ländliche Siedlungsstrukturen zum Stadtgebiet gehören. Aktuell leben etwa 32 Millionen Menschen in Chongqing.

Skyline von Chongqing mit Brücke über den Jangtse für den Zugverkehr
Chongqing ist nicht nur eine an den Berghängen gebaute Stadt, sondern auch die Stadt der vielen Brücken.

Dicht verbautes Quartier in Chongqing. Die Hochhäuser sind an den Berghängen gebaut.

Öffentlicher Raum in Chongqing
Chongqing wird von hohen Bergen bzw. Gebirgsketten umgeben. Die Hochhäuser sind in Etagen an und in die steilen Berghänge gebaut. Daraus entstehen unzählige Ebenen und öffentliche Plätze auf Dächern von Hochhäusern. Verbunden sind diese Ebenen durch enge Straßen, Treppen und Lifte.

Rampe im West Village
Verwendet wurden auch Recyclingfliesen.

Bambuspaneele aus dem Innenbereich des West Village

Baustoffe im West Village
Der Architekt Liu Jiakun verkleidete Wände im West Village mit „rebirth bricks“. Dabei handelt es sich um ein von ihm selbst entwickeltes Baumaterial, das hauptsächlich aus dem Schutt der Ruinen des Wenchuan-Erdbebens von 2008 produziert wurde. Vermischt wurde der Schutt mit Zement und Weizenfasern. Diese Ziegel sind lt. Liu Jiakun sowohl robuster als auch ökonomischer im Herstellungsprozess a

Sichtbeton und Bambuspaneele im Innenbereich im West Village

Stiegenbereich im West Village
Auch im Stiegenbereich zeigt sich sehr deutlich, dass nicht die Ästhetik im Vordergrund steht, sondern die Funktion.

Im Innenbereich ist an vielen Stellen Bambus gepflanzt

Geschäfte und Werkstätten und Bambus
Im äußeren "Ring" sind Geschäfte, Büros, kulturelle Einrichtungen, Multifunktionsräume und Gastronomie untergebracht. Die Fußball- und Basketballplätze sind durch einen Rundweg verbunden.

Blick von der "Lauf-Rampe" auf den Innenbereich des West Village

Sicht auf die "Lauf-Rampe" und den Bambuswald

Aussicht vom Rundweg auf die umliegenden Quartiere

Sportplätze im Innenbereich des West Village

Hubschrauber Landeplatz im West Village, im Hintergrund der Rundweg in Form einer Rampe
Umschlossen werden die Fußball- und Basketballplätze von einem Rundweg, der über Rampen bis auf das Dach nach oben in den 5. Stock führt und als Laufstrecke und Radweg inmitten der Stadt genützt wird.

Zugang zum West Village in Chengdou (China)
Das West Village ist ein multifunktionaler Gebäudekomplex in Chengdou, einer Stadt im Südwesten Chinas. Geplant und erbaut wurde es von Liu Jiakun, Pritzker-Preisträger 2025. Das West Village nimmt einen ganzen Häuserblock von ca. 42.000 m² ein. Nicht die Ästhetik, sondern die Nutzungsvielfalt und die Begegnung der Bewohner_innen stehen im Vordergrund.

Vorplatz zum West Village in Chengdou (China)
Luftaufnahme einer weitläufiger Wohnsiedlungen in Chengdou. Zwischen den Hochhäusern grüne und blaue Infrastruktur.

Luftaufnahme einer weitläufiger Wohnsiedlungen in Chengdou. Zwischen den Hochhäusern grüne und blaue Infrastruktur.

Mobile Verleihstation für Powerbanks
Powerbanks werden in China nicht gekauft, sondern geliehen.

Fahrerlose U-Bahn Linie in Shanghai.
Die fahrerlose U-Bahn Linie wurde 2021 eröffnet.

Nicht versiegelte Straße Ferrara (Katzenkopfpflaster)
Codressing Berlin. In diesem Geschäft muss Kleiderung nicht erworben werden, sondern kann gemietet werden. Warum das eine sinnvolle Nische sein kann, erfahren Sie im Kurs "Kreislaufwirtschaft".

Codressing Berlin. In diesem Geschäft muss Kleiderung nicht erworben werden, sondern kann gemietet werden. Warum das eine sinnvolle Nische sein kann, erfahren Sie im Kurs "Kreislaufwirtschaft".
Codressing Berlin. In diesem Geschäft muss Kleiderung nicht erworben werden, sondern kann gemietet werden. Warum das eine sinnvolle Nische sein kann, erfahren Sie im Kurs "Kreislaufwirtschaft".

Codressing Berlin. In diesem Geschäft muss Kleiderung nicht erworben werden, sondern kann gemietet werden. Warum das eine sinnvolle Nische sein kann, erfahren Sie im Kurs "Kreislaufwirtschaft".

Hitzeinsel (Platz vor dem Centre Georges Pompidou, Paris)

Pariser Métro-Station an der vollautomatisierten Strecke mit fahrerlosen Zügen.

Pariser Métro-Station an der vollautomatisierten Strecke mit fahrerlosen Zügen.

Streichung von Parkplätzen in Paris zugunsten von Baumpflanzungen
Kopfsteinpflaster, nicht versiegelt (Paris). Wie Materialien die Entstehung von Hitzeinseln in der Stadt beeinflussen, können Sie im Kurs Zukunftsfähige Städte und Quartiere, in der Woche 5 nachlesen.

Kopfsteinpflaster, nicht versiegelt (Paris). Wie Materialien die Entstehung von Hitzeinseln in der Stadt beeinflussen, können Sie im Kurs Zukunftsfähige Städte und Quartiere, in der Woche 5 nachlesen.
Kopfsteinpflaster, nicht versiegelt (Paris). Wie Materialien die Entstehung von Hitzeinseln in der Stadt beeinflussen, können Sie im Kurs Zukunftsfähige Städte und Quartiere, in der Woche 5 nachlesen.

Kopfsteinpflaster, nicht versiegelt (Paris). Wie Materialien die Entstehung von Hitzeinseln in der Stadt beeinflussen, können Sie im Kurs Zukunftsfähige Städte und Quartiere, in der Woche 5 nachlesen.

Nebeldusche Mariahilferstraße Wien
Durch welche Maßnahmen Hitzeinseln noch reduziert werden können, ist im Kurs Zukunftsfähige Städte und Quartiere, Woche 5 nachzulesen.

Nebeldusche Mariahilferstraße Wien
Durch welche Maßnahmen Hitzeinseln noch reduziert werden können, ist im Kurs Zukunftsfähige Städte und Quartiere, Woche 5 nachzulesen.

Hitzeinsel
Wie Materialien die Entstehung von Hitzeinseln in der Stadt beeinflussen, können Sie im Kurs Zukunftsfähige Städte und Quartiere, in der Woche 5 nachlesen.

Hitzeinsel
Wie Hitzeinseln in der Stadt entstehen und was dagegen getan werden kann, können Sie im Kurs Zukunftsfähige Städte und Quartiere, in der Woche 5 nachlesen.

Hitzeinsel
Wie Hitzeinseln in der Stadt entstehen und was dagegen getan werden kann, können Sie im Kurs Zukunftsfähige Städte und Quartiere, in der Woche 5 nachlesen.

Hitzeinsel
Wie Hitzeinseln in der Stadt entstehen und was dagegen getan werden kann, können Sie im Kurs Zukunftsfähige Städte und Quartiere, in der Woche 5 nachlesen.

Versiegeltes Granitpflaster
Wie Materialien die Entstehung von Hitzeinseln in der Stadt beeinflussen, können Sie im Kurs Zukunftsfähige Städte und Quartiere, in der Woche 5 nachlesen.

Abkühlung durch schattenspendende Bäume
Durch welche Maßnahmen Hitzeinseln noch reduziert werden können, ist im Kurs Zukunftsfähige Städte und Quartiere, Woche 5 nachzulesen.

Nebeldusche Wien
Durch welche Maßnahmen Hitzeinseln noch reduziert werden können, ist im Kurs Zukunftsfähige Städte und Quartiere, Woche 5 nachzulesen.

Verkehrsplanerische Maßnahme
Details zu Tempo-30-Zonen können Sie im Kurs Smart Cities, in Woche 10 nachlesen.

Superblock Leebgasse Wien
2022 wurde in Wien der erste Superblock nach dem Vorbild der Superillas in Barcelona errichtet. Details zum Konzept Superblock können Sie im Kurs Zukunftsfähige Städte und Quartiere, in Woche 4 nachlesen.

Superblock Leebgasse Wien
2022 wurde in Wien der erste Superblock nach dem Vorbild der Superillas in Barcelona errichtet. Details zum Konzept Superblock können Sie im Kurs Zukunftsfähige Städte und Quartiere, in Woche 4 nachlesen.

Superblock Leebgasse Wien
2022 wurde in Wien der erste Superblock nach dem Vorbild der Superillas in Barcelona errichtet. Details zum Konzept Superblock können Sie im Kurs Zukunftsfähige Städte und Quartiere, in Woche 4 nachlesen.

Superblock Leebgasse Wien
2022 wurde in Wien der erste Superblock nach dem Vorbild der Superillas in Barcelona errichtet. Details zum Konzept Superblock können Sie im Kurs Zukunftsfähige Städte und Quartiere, in Woche 4 nachlesen.

Unversiegeltes Granitpflaster
Wie Materialien die Entstehung von Hitzeinseln in der Stadt beeinflussen, können Sie im Kurs Zukunftsfähige Städte und Quartiere, in der Woche 5 nachlesen.

Atelierhaus C21 (Innenansicht)
Das Atelierhaus 21 ist in der Maria-Lassnig-Straße 33 im Sonnwendviertel. Besonderheit ist die Nutzungsoffenheit: die Einheiten können sowohl zu Wohnzwecken als auch gewerblich genutzt werden.

Suurstoffi Areal
Die Suurstoffi ist ein autofreies, CO₂ neutrales Quartier; gesetzt wird auf Erdspeicher und Anergienetz, Nutzung der Gebäudeabwärme, verschiedene Solarstrom-Anlagen. Ziel ist die komplette Selbstversorgung mit Primärenergie für Heizung und Wasseraufbereitung
Durchgang Adlerhof (Wien)
Eine „Stadt der kurzen Wege“ ermöglicht die fußläufige Erreichbarkeit von Nahversorgung etc.
Nachverdichtung im Gründerzeithaus

ÖPNV, Eurogate Wien
Ein wesentliches Element einer Smart City ist ein gut ausgebauter und leistbarer öffentlicher Verkehr. Mehr zu diesem Thema im Kurs Smart Cities, Woche 2.

PV im dicht verbauten Quartier (verschattet)

Zollergasse Wien
„Klimafitte“ Zollergasse mit Cooling-Elementen wie großkronige Bäume, Wasserlauf etc.
Hitze in der Stadt
Kühlende MaßnahmenIn der Woche 5: Klimafitte Stadt werden die Ursachen für die Entstehung von Hitzeinseln erklärt und welche Möglichkeiten es gibt diese zu reduzieren.

Hitze in der Stadt
Kühlende Maßnahmen
Begegnungszone Neubaugasse (Wien) mit Klimamaßnahmen
Vergrößerte Baumscheiben mit BlumenbeetIn der Woche 5: Klimafitte Stadt werden die Ursachen für die Entstehung von Hitzeinseln erklärt und welche Möglichkeiten es gibt diese zu reduzieren.

Begegnungszone Neubaugasse (Wien)
Vergrößerte Baumscheiben mit Blumenbeet
Naherholungsgebiet Lobau (Wien)

Naherholungsgebiet Lobau (Wien)

Plus Energie Bürohochhaus, TU Wien, PV Fassade

Plus Energie Bürohochhaus, TU Wien, PV Fassade

Plus Energie Bürohochhaus, TU Wien, PV Fassade

Plus Energie Bürohochhaus, TU Wien, PV Fassade

Plus Energie Bürohochhaus, TU Wien, PV Fassade

Plus Energie Bürohochhaus, TU Wien

Begegnungszone Wien, Neubaugasse

Begegnungszone Wien, Neubaugasse

Teaching Center und Department 1 (WU Campus)

Blaue Infrastruktur im Viertel Zwei (Wien)
In der Woche 5: Klimafitte Stadt werden die Ursachen für die Entstehung von Hitzeinseln erklärt und welche Möglichkeiten es gibt diese zu reduzieren.

Blaue Infrastruktur im Viertel Zwei (Wien)

Blaue Infrastruktur im Viertel Zwei (Wien)
In der Woche 5: Klimafitte Stadt werden die Ursachen für die Entstehung von Hitzeinseln erklärt und welche Möglichkeiten es gibt diese zu reduzieren.

Blaue Infrastruktur im Viertel Zwei (Wien)
In der Woche 5: Klimafitte Stadt werden die Ursachen für die Entstehung von Hitzeinseln erklärt und welche Möglichkeiten es gibt diese zu reduzieren.

Seestadt Aspern, Wien
Teil einer smarten Stadt ist auch eine radfahr- und fußgänger_innenfreundliche Planung. In diesem Fall ist es ein barrierefreier Zugang zu den Wohnungen.

Gebäudeintegrierte Photovoltaik, Plus-Energie-Bürohochhaus TU Wien
Im „Plus-Energie-Bürohochhaus“ wurde nicht nur die Dachfläche für Solarmodule genutzt, sondern auch die Fassade inkl. der Fensterflächen. Details können sie im Kapitel Energiekonzept des Plus-Energie-Bürohochhauses nachlesen.

Gebäudeintegrierte Photovoltaik, Plus-Energie-Bürohochhaus TU Wien
Im „Plus-Energie-Bürohochhaus“ wurde nicht nur die Dachfläche für Solarmodule genutzt, sondern auch die Fassade inkl. der Fensterflächen. Details können sie im Kapitel Energiekonzept des Plus-Energie-Bürohochhauses nachlesen.

Energieeffiziente Beleuchtung im Plus-Energie-Bürohochhaus TU Wien
Im Plus-Energie-Bürohochhaus wurde nicht nur energieeffiziente Beleuchtungskörper installiert, sondern auch ein entsprechendes Tageslichtkonzept umgesetzt. Dementsprechend die künstliche Beleuchtung nur bei Bedarf in Betrieb genommen bzw. kann auch reduziert werden, wenn die Bedingungen es zulassen. Details dazu können Sie im Kurs Smart Cities, Woche 6 nachlesen.

Energieeffiziente Beleuchtung im Plus-Energie-Bürohochhaus TU Wien
Im Plus-Energie-Bürohochhaus wurde nicht nur energieeffiziente Beleuchtungskörper installiert, sondern auch ein entsprechendes Tageslichtkonzept umgesetzt. Dementsprechend die künstliche Beleuchtung nur bei Bedarf in Betrieb genommen bzw. kann auch reduziert werden, wenn die Bedingungen es zulassen. Details dazu können Sie im Kurs Smart Cities, Woche 6 nachlesen.

Abkühlung durch Wasser und Pflanzen (Friedrichshafen am Bodensee)

Durchlässige Gebäude am Parkwanderweg, Coulée verte René-Dumont (Paris 2019)

Durchlässige Gebäude am Parkwanderweg, Coulée verte René-Dumont (Paris 2019)

Parkwanderweg, Coulée verte René-Dumont in dicht verbautem Stadtviertel (Paris 2019)
Die Coulée verte René-Dumont ist ein 4,5 Kilometer langer Parkwanderweg im 12. Arrondissement (Paris) und ein wichtiges Naherholungsgebiet im Quartier und trägt zur Abkühlung bei. Gebaut wurde er auf der Trasse einer ehemaligen Eisenbahnstrecke. Die Coulée verte René-Dumont war als Vorbild für den High Line Park in New York City.
In der Woche 5: Klimafitte Stadt werden die Ursachen für die Entstehung von Hitzeinseln erklärt und welche Möglichkeiten es gibt diese zu reduzieren.

Verschattungselemente außen (Paris 2019)
Mit außenliegenden Verschattungselementen kann eine Überhitzung von Wohnungen verhindert werden. In der Woche 5: Klimafitte Stadt werden die Ursachen für die Entstehung von Hitzeinseln erklärt und welche Möglichkeiten es gibt diese zu reduzieren.

Parkwanderweg, Coulée verte René-Dumont (Paris 2019)
Die Coulée verte René-Dumont ist ein 4,5 Kilometer langer Parkwanderweg im 12. Arrondissement (Paris) und ein wichtiges Naherholungsgebiet im Quartier und trägt zur Abkühlung bei. Gebaut wurde er auf der Trasse einer ehemaligen Eisenbahnstrecke. Die Coulée verte René-Dumont war als Vorbild für den High Line Park in New York City.
In der Woche 5: Klimafitte Stadt werden die Ursachen für die Entstehung von Hitzeinseln erklärt und welche Möglichkeiten es gibt diese zu reduzieren.

Begrünter Innenhof (Paris 2019)
In der Woche 5: Klimafitte Stadt können Sie nachlesen, wie Hitzeinseln mithilfe von Pflanzen reduziert werden können

Naherholungsraum in Paris mit blauer Infrastruktur
In der Woche 5: Klimafitte Stadt werden die Ursachen für die Entstehung von Hitzeinseln erklärt und welche Möglichkeiten es gibt diese zu reduzieren.

Reflektierende und wärmespeichernde Fassaden (Paris 2019)
In der Woche 5: Klimafitte Stadt können Sie nachlesen, welche Rolle Materialien bei der Entstehung von Hitzeinseln spielen.

Energieeffizientes Gebäude in Clichy-Batignolles (Paris 2019)
Im 17ten Arrondissement entstand in den letzten Jahren der „Eco-District“ Clichy-Batignolles. Entstehen sollen 3.400 Wohnungen und 12.700 Arbeitsplätze. Versorgt wird das Quartier über Solaranlagen, installiert wurden etwa 35.000 m². Abgedeckt werden sollen ca. 40 % des gesamten Stromverbrauchs. Die Wärmeversorgung erfolgt über Geothermie. Das neue Viertel ist gut an den öffentlichen Verkehr angebunden.
Mehr zu diesem Quartier können Sie im Kurs Smart Cities, Woche 8 nachlesen.

Eco-Quartier Clichy-Batignolles (Paris 2019)
Im 17ten Arrondissement entstand in den letzten Jahren der „Eco-District“ Clichy-Batignolles. Entstehen sollen 3.400 Wohnungen und 12.700 Arbeitsplätze. Versorgt wird das Quartier über Solaranlagen, installiert wurden etwa 35.000 m². Abgedeckt werden sollen ca. 40 % des gesamten Stromverbrauchs. Die Wärmeversorgung erfolgt über Geothermie. Das neue Viertel ist gut an den öffentlichen Verkehr angebunden.
Mehr zu diesem Quartier können Sie im Kurs Smart Cities, Woche 8 nachlesen.

Energieeffiziente Gebäude in Clichy-Batignolles (Paris 2019)
Im 17ten Arrondissement entstand in den letzten Jahren der „Eco-District“ Clichy-Batignolles. Entstehen sollen 3.400 Wohnungen und 12.700 Arbeitsplätze. Versorgt wird das Quartier über Solaranlagen, installiert wurden etwa 35.000 m². Abgedeckt werden sollen ca. 40 % des gesamten Stromverbrauchs. Die Wärmeversorgung erfolgt über Geothermie. Das neue Viertel ist gut an den öffentlichen Verkehr angebunden.
Mehr zu diesem Quartier können Sie im Kurs Smart Cities, Woche 8 nachlesen.

Eco-Quartier Clichy-Batignolles (Paris 2019)
Im 17ten Arrondissement entstand in den letzten Jahren der „Eco-District“ Clichy-Batignolles. Entstehen sollen 3.400 Wohnungen und 12.700 Arbeitsplätze. Versorgt wird das Quartier über Solaranlagen, installiert wurden etwa 35.000 m². Abgedeckt werden sollen ca. 40 % des gesamten Stromverbrauchs. Die Wärmeversorgung erfolgt über Geothermie. Das neue Viertel ist gut an den öffentlichen Verkehr angebunden.
Mehr zu diesem Quartier können Sie im Kurs Smart Cities, Woche 8 nachlesen.

Reduktion von Hitzeinseln (Paris)
In der Woche 5: Klimafitte Stadt werden die Ursachen für die Entstehung von Hitzeinseln erklärt und welche Möglichkeiten es gibt diese zu reduzieren.

Reduktion von Hitzeinseln (Paris)
In der Woche 5: Klimafitte Stadt werden die Ursachen für die Entstehung von Hitzeinseln erklärt und welche Möglichkeiten es gibt diese zu reduzieren.

Pflanztröge in kleinen Straßen zur Verbesserung des Mikroklimas (Paris)
In der Woche 5: Klimafitte Stadt werden die Ursachen für die Entstehung von Hitzeinseln erklärt und welche Möglichkeiten es gibt diese zu reduzieren.

Elektrobus im „T-Zentrum“ von Bologna
Das T-Zentrum im historischen Teil von Bologna ist eine Zone mit eingeschränktem Verkehr (Zona a Traffico Limitato): An Wochentagen ist die Einfahrt für Elektro- und Hybridfahrzeuge, Fahrräder, Mopeds und Motorräder gestattet. An Wochenenden wird die T-Zone zur Fußgängerzone.
Verkehrsberuhigte Zone (Zona a Traffico Limitato) in Ferrara
Eine Zufahrt in das historische Zentrum ist nur Bewohnern, ansässigen Gewerbetreibenden, Handwerkern, Hotelbetreibern und für Zulieferer erlaubt. Umgesetzt wird die Regelung mittels eines elektronischen Überwachungssystems (Kameras).
Blick vom Castello Estense auf eine verkehrsberuhigte Zone in Ferrara.
Eine Zufahrt in das historische Zentrum ist nur Bewohnern, ansässigen Gewerbetreibenden, Handwerkern, Hotelbetreibern und für Zulieferer erlaubt. Umgesetzt wird die Regelung mittels eines elektronischen Überwachungssystems (Kameras).
Verkehrsberuhigte Zone (Zona a Traffico Limitato) in Ferrara
Eine Zufahrt in das historische Zentrum ist nur Bewohnern, ansässigen Gewerbetreibenden, Handwerkern, Hotelbetreibern und für Zulieferer erlaubt. Umgesetzt wird die Regelung mittels eines elektronischen Überwachungssystems (Kameras).
Verkehrsberuhigte Zone (Zona a Traffico Limitato) in Ferrara
Eine Zufahrt in das historische Zentrum ist nur Bewohnern, ansässigen Gewerbetreibenden, Handwerkern, Hotelbetreibern und für Zulieferer erlaubt. Umgesetzt wird die Regelung mittels eines elektronischen Überwachungssystems (Kameras).
Verkehrsberuhigte Zone (Zona a Traffico Limitato) in Ferrara
Eine Zufahrt in das historische Zentrum ist nur Bewohnern, ansässigen Gewerbetreibenden, Handwerkern, Hotelbetreibern und für Zulieferer erlaubt. Umgesetzt wird die Regelung mittels eines elektronischen Überwachungssystems (Kameras).Zugang (über Treppen oder Rampe) zu Amsterdams Fahrrad-Tiefgarage am Hauptbahnhof Centraal (Eröffnung 2023). Die Garage liegt vollständig unter Wasser und bietet Platz für 7000 Fahrräder.

Zugang (über Treppen oder Rampe) zu Amsterdams Fahrrad-Tiefgarage am Hauptbahnhof Centraal (Eröffnung 2023). Die Garage liegt vollständig unter Wasser und bietet Platz für 7000 Fahrräder.
Zugang (über Treppen oder Rampe) zu Amsterdams Fahrrad-Tiefgarage am Hauptbahnhof Centraal (Eröffnung 2023). Die Garage liegt vollständig unter Wasser und bietet Platz für 7000 Fahrräder.

Zugang (über Treppen oder Rampe) zu Amsterdams Fahrrad-Tiefgarage am Hauptbahnhof Centraal (Eröffnung 2023). Die Garage liegt vollständig unter Wasser und bietet Platz für 7000 Fahrräder.
Zugang (über Treppen oder Rampe) zu Amsterdams Fahrrad-Tiefgarage am Hauptbahnhof Centraal (Eröffnung 2023). Die Garage liegt vollständig unter Wasser und bietet Platz für 7000 Fahrräder.

Zugang (über Treppen oder Rampe) zu Amsterdams Fahrrad-Tiefgarage am Hauptbahnhof Centraal (Eröffnung 2023). Die Garage liegt vollständig unter Wasser und bietet Platz für 7000 Fahrräder.
Amsterdams Tiefgarage für 7000 Fahrräder am Hauptbahnhof Centraal (Eröffnung 2023). Die Garage liegt vollständig unter Wasser. Zugänglich ist sie über eine Rampe.

Amsterdams Tiefgarage für 7000 Fahrräder am Hauptbahnhof Centraal (Eröffnung 2023). Die Garage liegt vollständig unter Wasser. Zugänglich ist sie über eine Rampe.
Amsterdams Tiefgarage für 7000 Fahrräder am Hauptbahnhof Centraal (Eröffnung 2023). Die Garage liegt vollständig unter Wasser. Zugänglich ist sie über eine Rampe.

Amsterdams Tiefgarage für 7000 Fahrräder am Hauptbahnhof Centraal (Eröffnung 2023). Die Garage liegt vollständig unter Wasser. Zugänglich ist sie über eine Rampe.
Amsterdams Tiefgarage für 7000 Fahrräder am Hauptbahnhof Centraal (Eröffnung 2023). Die Garage liegt vollständig unter Wasser. Zugänglich ist sie über eine Rampe.

Amsterdams Tiefgarage für 7000 Fahrräder am Hauptbahnhof Centraal (Eröffnung 2023). Die Garage liegt vollständig unter Wasser. Zugänglich ist sie über eine Rampe.
Amsterdams Tiefgarage für 7000 Fahrräder am Hauptbahnhof Centraal (Eröffnung 2023). Die Garage liegt vollständig unter Wasser. Zugänglich ist sie über eine Rampe.

Amsterdams Tiefgarage für 7000 Fahrräder am Hauptbahnhof Centraal (Eröffnung 2023). Die Garage liegt vollständig unter Wasser. Zugänglich ist sie über eine Rampe.
Amsterdams Tiefgarage für 7000 Fahrräder am Hauptbahnhof Centraal (Eröffnung 2023). Die Garage liegt vollständig unter Wasser. Zugänglich ist sie über eine Rampe.

Amsterdams Tiefgarage für 7000 Fahrräder am Hauptbahnhof Centraal (Eröffnung 2023). Die Garage liegt vollständig unter Wasser. Zugänglich ist sie über eine Rampe.
Amsterdams Tiefgarage für 7000 Fahrräder am Hauptbahnhof Centraal (Eröffnung 2023). Die Garage liegt vollständig unter Wasser. Zugänglich ist sie über eine Rampe.

Amsterdams Tiefgarage für 7000 Fahrräder am Hauptbahnhof Centraal (Eröffnung 2023). Die Garage liegt vollständig unter Wasser. Zugänglich ist sie über eine Rampe.
Amsterdams Tiefgarage für 7000 Fahrräder am Hauptbahnhof Centraal (Eröffnung 2023). Die Garage liegt vollständig unter Wasser. Zugänglich ist sie über eine Rampe.

Amsterdams Tiefgarage für 7000 Fahrräder am Hauptbahnhof Centraal (Eröffnung 2023). Die Garage liegt vollständig unter Wasser. Zugänglich ist sie über eine Rampe.

Radwege vor Umsetzung des "Plan Velo" in Paris

Autofreie Rue de Rivoli im Pariser Stadtzentrum.

Autofreie Rue de Rivoli im Pariser Stadtzentrum.

Umbau der Straßen von Paris im Jahr 2023, um das Radwegenetz auszubauen.

Umbau der Straßen von Paris im Jahr 2023, um das Radwegenetz auszubauen.

Umbau der Straßen von Paris im Jahr 2023, um das Radwegenetz auszubauen.

Umbau der Straßen von Paris im Jahr 2023, um das Radwegenetz auszubauen.

Umbau der Straßen von Paris im Jahr 2023, um das Radwegenetz auszubauen.
Seineufer (Paris). Das rechte Seineufer ist seit mehreren Jahren autofrei und seitdem eine beliebte Fußgängerpromenade.

Seineufer (Paris). Das rechte Seineufer ist seit mehreren Jahren autofrei und seitdem eine beliebte Fußgängerpromenade.
Seineufer (Paris). Das rechte Seineufer ist seit mehreren Jahren autofrei und seitdem eine beliebte Fußgängerpromenade

Seineufer (Paris). Das rechte Seineufer ist seit mehreren Jahren autofrei und seitdem eine beliebte Fußgängerpromenade
(Unversiegeltes) Katzenkopfpflaster aus Flusssteinen im historischen Zentrum von Ferrara (Italien).

(Unversiegeltes) Katzenkopfpflaster aus Flusssteinen im historischen Zentrum von Ferrara (Italien).
(Unversiegeltes) Katzenkopfpflaster aus Flusssteinen im historischen Zentrum von Ferrara (Italien).

(Unversiegeltes) Katzenkopfpflaster aus Flusssteinen im historischen Zentrum von Ferrara (Italien).
(Unversiegeltes) Katzenkopfpflaster aus Flusssteinen im historischen Zentrum von Ferrara (Italien).

(Unversiegeltes) Katzenkopfpflaster aus Flusssteinen im historischen Zentrum von Ferrara (Italien).
Umsetzung des Schwammstadtprinzips in Berlin. Nicht versiegelte Fläche mit Rückhalterinnen vor dem Stadtschloss. Was unter "Schwammstadt" zu verstehen ist, können Sie im Kurs "Zukunftsfähige Städte und Quartiere" nachlesen.

Umsetzung des Schwammstadtprinzips in Berlin. Nicht versiegelte Fläche mit Rückhalterinnen vor dem Stadtschloss. Was unter "Schwammstadt" zu verstehen ist, können Sie im Kurs "Zukunftsfähige Städte und Quartiere" nachlesen.
Umsetzung des Schwammstadtprinzips in Berlin. Nicht versiegelte Fläche mit Rückhalterinnen vor dem Stadtschloss. Was unter "Schwammstadt" zu verstehen ist, können Sie im Kurs "Zukunftsfähige Städte und Quartiere" nachlesen.

Umsetzung des Schwammstadtprinzips in Berlin. Nicht versiegelte Fläche mit Rückhalterinnen vor dem Stadtschloss. Was unter "Schwammstadt" zu verstehen ist, können Sie im Kurs "Zukunftsfähige Städte und Quartiere" nachlesen.

Vertikaler Garten von Patrick Blanc (Paris)

Vertikaler Garten von Patrick Blanc (Paris)

Vertikaler Garten von Patrick Blanc (Paris)

Vertikaler Garten am Quai Branly Jacques Chirac Museum
In der Woche 5: Klimafitte Stadt können Sie nachlesen, wie Hitzeinseln mithilfe von Pflanzen reduziert werden können. Im konkreten Fall wachsen an der Fassade 15.000 Pflanzen.
Quai Branly Jacques Chirac Museum mit feuchtigkeitsliebenden Pflanzen (Ausschnitt), Paris 2019

Quai Branly Jacques Chirac Museum mit feuchtigkeitsliebenden Pflanzen (Ausschnitt), Paris 2019

Vertikaler Garten, L’Oasis d’Aboukir (Paris)
In der Woche 5: Klimafitte Stadt können Sie nachlesen, wie Hitzeinseln mithilfe von Pflanzen reduziert werden können.


Wand am Musée du quai Branly

Vertikaler Garten
In der Woche 5: Klimafitte Stadt können Sie nachlesen, wie Hitzeinseln mithilfe von Pflanzen reduziert werden können.

Vertikaler Garten (Paris)
In der Woche 5: Klimafitte Stadt können Sie nachlesen, wie mithilfe von Pflanzen Hitzeinseln reduziert werden können.

Verkehrsberuhigte Straße
Details zu verkehrsplanerischen Maßnahmen finden Sie im Kurs Smart Cities, Woche 10.

Hitze in der Stadt
In der Woche 5: Klimafitte Stadt werden die Ursachen für die Entstehung von Hitzeinseln erklärt und welche Möglichkeiten es gibt diese zu reduzieren.

Hitze in der Stadt
In der Woche 5: Klimafitte Stadt werden die Ursachen für die Entstehung von Hitzeinseln erklärt und welche Möglichkeiten es gibt diese zu reduzieren.

Überhitzte, versiegelte Flächen (Paris 2019)
In der Woche 5: Klimafitte Stadt können Sie nachlesen, welche Rolle Materialien bei der Entstehung von Hitzeinseln spielen.

Hitzeinsel (Paris 2019)
In der Woche 5: Klimafitte Stadt können Sie nachlesen, welche Rolle Materialien bei der Entstehung von Hitzeinseln spielen.

Smartblock Geblergasse
Absorbermatten auf dem Dach des Gartentraktes der GeblergasseDer Smartblock Geblergasse liegt in einem dicht verbauten Wohngebiet mit zum Teil begrünten Innenhöfen im Zentrum von Wien. Dieses Beispiel zeigt, wie die Transformation von fossilen zu regenerativen Wärmequellen auch im Gründerzeitquartier gelingen kann: So wurde nicht nur umfassend saniert und sanft nachverdichtet, sondern auch das erste Anergienetz (Niedertemperaturnetz) in einem dicht verbauten Stadtgebiet errichtet. Teil dieses Wärmekonzeptes sind Absorbermatten am Dach, mit deren Hilfe im Sommer Wärme in den Boden gespeichert wird, die im Winter verwendet wird.

Smartblock Geblergasse
Der Smartblock Geblergasse liegt in einem dicht verbauten Wohngebiet mit zum Teil begrünten Innenhöfen im Zentrum von Wien. Dieses Beispiel zeigt, wie die Transformation von fossilen zu regenerativen Wärmequellen auch im Gründerzeitquartier gelingen kann: So wurde nicht nur umfassend saniert und sanft nachverdichtet, sondern auch das erste Anergienetz (Niedertemperaturnetz) in einem dicht verbauten Stadtgebiet errichtet.

Smartblock Geblergasse (Wien)
Der Smartblock Geblergasse liegt in einem dicht verbauten Wohngebiet mit zum Teil begrünten Innenhöfen im Zentrum von Wien. Dieses Beispiel zeigt, wie die Transformation von fossilen zu regenerativen Wärmequellen auch im Gründerzeitquartier gelingen kann: So wurde nicht nur umfassend saniert und sanft nachverdichtet, sondern auch das erste Anergienetz (Niedertemperaturnetz) in einem dicht verbauten Stadtgebiet errichtet.
2021 wurde das Projekt mit dem Staatspreis für Architektur und Nachhaltigkeit ausgezeichnet.

Eurogate Wien
Eurogate ist die größte Passivhaussiedlung Europas. Errichtet wurde sie auf dem ehemaligen Aspangbahnhof im 3. Bezirk in Wien.

Eurogate Wien
Dieser Passivhauskomplex wurde nach den Plänen von Architekt Adolf Krischanitz am Eurogate Bauplatz 2 errichtet. Der Baukörper ist entsprechend den Passivhauskriterien kompakt. Die Wohnungen sind so angelegt, dass Querlüftungen möglich sind, was besonders in Zeiten der sommerlichen Hitze von Vorteil ist.
Zentrales Freiraumelement dieser Anlage ist der grüne Hof.

Eurogate Wien
Autofreie ZoneDieser Passivhauskomplex wurde nach den Plänen von Architekt Adolf Krischanitz am Eurogate Bauplatz 2 errichtet. Der Baukörper ist entsprechend den Passivhauskriterien kompakt. Die Wohnungen sind so angelegt, dass Querlüftungen möglich sind, was besonders in Zeiten der sommerlichen Hitze von Vorteil ist.
Zentrales Freiraumelement dieser Anlage ist der grüne Hof.

Eurogate Bauplatz 4, Aspangstraße 14, 16 / Fred-Zinnemann-Platz
Diese Passivhausanlage wurden für speziell für Singlehaushalte konzipiert und bietet daher Einraum- bzw. Zweiraumwohnungen.

Eurogate Wien
Autofreie ZoneDieser Passivhauskomplex wurde nach den Plänen von Architekt Adolf Krischanitz am Eurogate Bauplatz 2 errichtet. Der Baukörper ist entsprechend den Passivhauskriterien kompakt. Die Wohnungen sind so angelegt, dass Querlüftungen möglich sind, was besonders in Zeiten der sommerlichen Hitze von Vorteil ist.
Zentrales Freiraumelement dieser Anlage ist der grüne Hof.

Eurogate BPL 7, Wohnhausanlage Otto-Preminger-Straße 7
Das 2013 fertiggestellte Mehrfamilienhaus hat Passivhausstandard (13.00 kWh/m²) und ist klimaaktiv GOLD zertifiziert.

Eurogate, Bauplatz 7, Wohnhausanlage Otto-Preminger-Straße 7
Das 2013 fertiggestellte Mehrfamilienhaus hat Passivhausstandard (13.00 kWh/m²) und ist klimaaktiv GOLD zertifiziert.

Eurogate, Bauplatz 5 D, Aspangstraße 14–16 / Fred Zinnemann Platz
Außenliegender SonnenschutzDie Gebäude am Bauplatz 5 D wurden ebenfalls im Passivhausstandard errichtet und sind klimaaktiv Gold zertifiziert.

Eurogate Wien
Außenliegender Sonnenschutz
Eurogate, Bauplatz 4, Aspangstraße 14, 16 / Fred-Zinnemann-Platz
Das Gebäude mit 54 Wohneinheiten ist in Massivbauweise errichtet worden, weist mit einem Heizwärmebedarf von 15.00 kWh/m²EBFa (nach PHPP) Passivhausstandard auf und ist zudem klimaaktiv Gold zertifiziert.

Eurogate Wien
Teil einer smarten Stadt ist auch eine radfahr- und fußgänger_innenfreundliche Planung. In diesem Fall ist es ein Durchgang, der Fahrradfahrer_innen und Fußgänger_innen zur Verfügung steht.

Eurogate, Wohnanlage „Trienna Living“
Das Niedrigenergiegebäude (HWB 22 kWh/m²a) am Fred-Zinnemann-Platz 4 hat rund 400 Wohnungen und 13 Geschäftslokale.

Eurogate, Wohnanlage „Trienna Living“
Das Niedrigenergiegebäude (HWB 22 kWh/m²a) am Fred-Zinnemann-Platz 4 hat rund 400 Wohnungen und 13 Geschäftslokale.

Eurogate, Bauplatz 5 D, Aspangstraße 14–16 / Fred Zinnemann Platz
Passivhaussiedlung WienDie Gebäude am Bauplatz 5 D wurden ebenfalls im Passivhausstandard errichtet und sind klimaaktiv Gold zertifiziert.

Eurogate, Bauplatz 4, Aspangstraße 14, 16 / Fred-Zinnemann-Platz
Das Gebäude mit 54 Wohneinheiten ist in Massivbauweise errichtet worden, weist mit einem Heizwärmebedarf von 15.00 kWh/m²EBFa (nach PHPP) Passivhausstandard auf und ist zudem klimaaktiv Gold zertifiziert.

Eurogate, Bauplatz 5 D, Aspangstraße 14–16 / Fred Zinnemann Platz
Passivhaussiedlung WienDie Gebäude am Bauplatz 5 D wurden ebenfalls im Passivhausstandard errichtet und sind klimaaktiv Gold zertifiziert.

D4 Departments (WU Campus)
Die D4 Departements sind Teil des klimaneutralen Universitätscampus der Wirtschaftsuniversität Wien. Untergebracht ist u.a. die Fachbibliothek Sozialwissenschaften. Die Gebäude fallen durch die Anordnung der Fenster auf, die mit außenliegendem Sonnenschutz in Form von Faltschiebeläden ausgestattet sind.

Library & Learning Center (WU Campus)
Das im Zentrum gelegene Library & Learning Center wurde von Zaha Hadid Architects geplant. Die einzelnen Fassadenfarben stehen für die unterschiedlichen Nutzungen des Gebäudes. Besonders hervorstechend ist das Dachgeschoß mit seiner großen Fensterfront.

Teaching Center und Departmentgebäude D1 (WU Campus)

Teaching und Learning Center 1 (WU Campus)
Das im Zentrum gelegene Library & Learning Center wurde von Zaha Hadid Architects geplant. Die einzelnen Fassadenfarben stehen für die unterschiedlichen Nutzungen des Gebäudes. Besonders hervorstechend ist das Dachgeschoß mit seiner großen Fensterfront.

Teaching und Learning Center 1 (WU Campus)

Seestadt Aspern, Wien
Aspern Seestadt EBG D12, Die Passivhaus-Wohnhausanlage (15,6 kWh/m²a) ist als Holzriegelkonstruktion auf Stahlbeton mit einer Holzfassade ausgeführt und ist klimaaktiv Gold zertifiziert.

Seestadt Aspern, Wien
Aspern Seestadt EBG D12, Die Passivhaus-Wohnhausanlage (15,6 kWh/m²a) ist als Holzriegelkonstruktion auf Stahlbeton mit einer Holzfassade ausgeführt und ist klimaaktiv Gold zertifiziert.

Seestadt Aspern, Wien
Aspern Seestadt EBG D12, Die Passivhaus-Wohnhausanlage (15,6 kWh/m²a) ist als Holzriegelkonstruktion auf Stahlbeton mit einer Holzfassade ausgeführt und ist klimaaktiv Gold zertifiziert.

Seestadt Aspern, Wien
Aspern Seestadt EBG D12, Die Passivhaus-Wohnhausanlage (15,6 kWh/m²a) ist als Holzriegelkonstruktion auf Stahlbeton mit einer Holzfassade ausgeführt und ist klimaaktiv Gold zertifiziert.

Pop up Dorms, Seestadt Aspern, Wien
Die PopUp dorms ein mobiles Student_innenheim. PopUp bedeutet in diesem Fall, dass das Gebäude auf einem vorübergehend freien Grundstück aufgebaut wird. Soll das Grundstück zu einem späteren Zeitpunkt langfristig bebaut werden, wird das Student_innenheim auf ein anderes, freies Grundstück übersiedelt. Inzwischen sind sie bereits einmal innerhalb der Seestadt umgezogen.

Living Garden Seestadt
Das Wohn- und Apartmenthaus in der Janis-Joplin-Promenade 14 ist klimaaktiv Gold zertifiziert. Der Heizwärmebedarf liegt bei 18,53 kWh/m²a und damit nur knapp über dem Passivhausstandard. Das Konzept beinhaltet nicht nur eine Bepflanzung der Fassade, Terrassen und Dach Fassade, sondern sah auch vor, dass kein PVC im Gebäude verbaut wird sowie ausschließlich Bau- und Hilfsstoffen verwendet wurden, die frei von VOC (flüchtigen organischen Verbindungen) und HFKW (teilfluorierten Kohlenwasserstoffen) sind. Installiert wurde auch eine PV-Anlage am Dach, mit der der Strom für Allgemeinbeleuchtung generiert werden kann.

Holzhochhaus (HoHo), Seestadt Aspern, Wien

Holzhochhaus (HoHo) Seestadt Aspern, Wien

Les Jardins du Ruisseau
Die Jardins du Ruisseau sind Gemeinschaftsgärten im 18. Arr. von Paris inmitten eines Wohngebiets. Gegründet wurden sie 1998 entlang einer Bahntrasse der aufgelassenen Pariser Ringbahn. Betreut wird der ökologisch bewirtschaftete Garten von einer privaten Initiative.
In der Woche 5: Klimafitte Stadt können Sie nachlesen, welche Rolle diese grünen Korridore für das urbane Klima spielen.

Les Jardins du Ruisseau
Die Jardins du Ruisseau sind Gemeinschaftsgärten im 18. Arr. von Paris inmitten eines Wohngebiets. Gegründet wurden sie 1998 entlang einer Bahntrasse der aufgelassenen Pariser Ringbahn. Betreut wird der ökologisch bewirtschaftete Garten von einer privaten Initiative.
In der Woche 5: Klimafitte Stadt können Sie nachlesen, welche Rolle diese grünen Korridore für das urbane Klima spielen.

Eco-Quartier Clichy-Batignolles @ Paris

Central Park, Sydney, 2014

Vermeidung von Überhitzung
In der Woche 5: Klimafitte Stadt können Sie nachlesen, welche Rolle Materialien bei der Entstehung von Hitzeinseln spielen und wie diese mithilfe von Pflanzen reduziert werden können. In diesem Fall wird ein heißer Innenhof mit einem Pflanzenpolster mit hohem Verdunstungsgrad gekühlt.

Ladestation E-Mobilität
Teil zukunftsfähiger Mobilitätskonzepte ist die Elektromobilität. Um dies zu erreichen, muss unter anderem die entsprechende Infrastruktur zur Verfügung gestellt werden. Mehr zum Thema Elektromobilität finden Sie im Kurs Smart Cities, Woche 10.

Grüner Innenhof (Paris)
In der Woche 5: Klimafitte Stadt können Sie nachlesen, welche Rolle Materialien bei der Entstehung von Hitzeinseln spielen und wie diese durch Pflanzen entschärft werden können.

Insektenwiese im Zentrum von Paris
Immer mehr Städte schaffen Lebensräume und Nischen für Insekten und Kleintiere, um so dem dramatischen Artensterben entgegenzuwirken.

Les Jardins du Ruisseau
Die Jardins du Ruisseau sind Gemeinschaftsgärten im 18. Arr. von Paris inmitten eines Wohngebiets. Gegründet wurden sie 1998 entlang einer Bahntrasse der aufgelassenen Pariser Ringbahn. Betreut wird der ökologisch bewirtschaftete Garten von einer privaten Initiative.
In der Woche 5: Klimafitte Stadt können Sie nachlesen, welche Rolle diese grünen Korridore für das urbane Klima spielen.

Les Jardins du Ruisseau
Die Jardins du Ruisseau sind Gemeinschaftsgärten im 18. Arr. von Paris inmitten eines Wohngebiets. Gegründet wurden sie 1998 entlang einer Bahntrasse der aufgelassenen Pariser Ringbahn. Betreut wird der ökologisch bewirtschaftete Garten von einer privaten Initiative.
In der Woche 5: Klimafitte Stadt können Sie nachlesen, welche Rolle diese grünen Korridore für das urbane Klima spielen.

Reparaturwerkstatt „Les Jardins du Ruisseau“














































































