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Warum ist die Sanierung bestehender Gebäude wichtig?

Der Gebäudebestand aus den 1930er- bis 1970er-Jahren, aber auch historische Altbauten, gelten als gigantische Energiefresser. Das heißt, dass Wände, Fenster, Dach und Kellergar nicht oder nur schlecht gedämmt bzw. abgedichtet sind und dadurchweder Wärmeschutz noch Schallschutz bieten.

Zudem weisen Altbauten häufig auch keinen ausreichenden Komfort mehr für die Bewohner auf, da sie im Winter zu kalt oder im Sommer zu heiß sind und deshalb auch viel Energie für das Heizen und Kühlen verbrauchen.

Auch durch veraltete Heizsysteme wird wesentlich mehr Energie verbraucht, als notwendig wäre, auf zweierlei Art: durch Heizen, aber auch durch einen hohen Stromverbrauch.

Für Raumwärme und Warmwasser lag 2016 der Anteil an den nationalen (Österreich) Treibhausgas- (THG)-Emissionen lag bei 8,3 %. Die wichtigsten Verursacher sind private Haushalte und öffentliche Gebäude wie Bürobauten, Krankenhäuser etc. (Umweltbundesamt, 2018).

Die Sanierungsrate - im Sinne einer umfassender Sanierung in Bezug auf den Gesamtbestand an Wohneinheiten – liegt derzeit bei unter 1 %“ (mission2030), werden auch die Teilsanierungen dazugezählt, liegt die Rate etwas höher. Eine Steigerung in den kommenden Jahren ist also unumgänglich.

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