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Bildung in Technik und Naturwissenschaften

Speicherformen für elektrische Energie

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen den folgenden vier verschiedenen Speicherformen für elektrische Energie:

  • mechanische Speicherung (z.B. Pump- und Druckluftspeicher)
  • elektrochemische Speicherung (z. B. Akkumulatoren und Wasserstoffspeicher)
  • thermische Speicherung (z.B. Wasser- und Latentwärmespeicher)
  • elektrische Speicherung (z.B. Kondensatoren und Spulen)

Während elektrische Energie bei Kondensatoren oder Spulen direkt, also in Form von elektrischer Energie gespeichert wird, ist bei mechanischen, thermischen bzw. elektrochemischen Speichern von einer indirekten Speicherung die Rede, da elektrische Energie zur Speicherung umgewandelt wird (Felberbauer 2012).

Speicher sind auch für Inselanlagen notwendig, die nicht an ein Stromnetz angeschlossen sind und die daher nur den selbst erzeugten Strom nutzen können. Allerdings kann nicht immer so viel Strom aus der Sonnenenergie hergestellt werden, wie gerade benötigt wird. Im Winter und bei Schlechtwetter wird meist weniger Strom erzeugt, als benötigt wird. In der Nacht wird gar kein Strom erzeugt. Weil bei Inselanlagen der fehlende Strom nicht aus dem Netz bezogen werden kann, brauchen diese Anlagen Akkumulatoren („Batterien“), die den erzeugten Strom speichern (als „Kurzzeit-Pufferspeicher“). Üblicherweise werden für PV-Anlagen Blei-Akkus verwendet.

Zusätzlich braucht man Laderegler, die dafür sorgen, dass die Akkumulatoren effizient und sicher aufgeladen und entladen werden. Sie steuern die Auf- und Entladung, registrieren kritische Temperaturänderungen und schützen vor Überladung. Sie helfen damit, die Lebensdauer von Akkus zu verlängern und den Betrieb sicher zu halten.

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