Skip to main navigationSkip to main contentSkip to page footer
Bildung in Technik und Naturwissenschaften
Handlungsfelder

Grünflächen

Begrünte Flächen in der Stadt – z. B. Fassaden – können:

  • die Lufttemperatur um bis zu 10 °C reduzieren und dadurch Kühlkosten verringern,
  • die Luftverschmutzung um bis zu 20 % reduziert,
  • den Schallpegel, der durch Verkehr usw. erhöht ist, um bis zu 10 Dezibel verringern.

(Vgl. o.V., 2016: Arup-Studie zu grünen Gebäudehüllen und ihrer positiven Wirkung aufs Stadtklima. https://www.baulinks.de/webplugin/2016/1387.php4)

Innerstädtischer Grünraum ist auch für Insekten und andere Kleintiere nützlich, beispielsweise für Bienen, die in der Stadt sogar mehr Honig produzieren als am Land, da sie hier mehr Blütenvielfalt und längere Blühperioden vorfinden und weniger Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden. (Vgl. Meister, B, 2017)

Begrünte Gebäude können dazu beitragen, den „urbanen Stress“ zu reduzieren und den Menschen mehr Zugang zur Natur zu ermöglichen.

Zwei besonders geeignete Beispiele hierfür sind „Vertical Farming“ und „Urban Gardening“.

Rechte und Pflichten

Was darf ich?
Alle Kursmaterialien werden unter der Creative-Commons Lizenz CC NC SA (Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International) veröffentlicht. Diese Lizenz erlaubt eine freie Nutzung, ebenso die Veränderung und Wiederveröffentlichung der Texte und Bilder (sofern diese nicht als urheberrechtlich geschützt gekennzeichnet sind) unter gleichen Bedingungen. Die kommerzielle Nutzung ist ausgeschlossen.

Was muss ich tun?
Bei Verwendung der Materialien geben Sie bitte Folgendes an:
“Autor_innen der Wocheneinheit“, Titel der Wocheneinheit. Hrsg.: e-genius – Initiative offene Bildung, www.e-genius.at” 2017
Bilder: Nennung der Rechteinhaberin/des Rechteinhabers, e-genius – www.e-genius.at