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Bildung in Technik und Naturwissenschaften

Welche Wärmespeicher sind für ein solarthermisches System geeignet?

In einem solarthermischen System haben Speicher die Funktion einer Zwischenspeicherung von Nutzenergie (Wärme), denn das Energieangebot der Sonne ist nicht beeinflussbar und stimmt nicht immer mit Zeit und Ausmaß des Wärme- und Kühlbedarfs überein.

In jedem Fall muss der Solarspeicher mit einer sehr guten Dämmschicht ausgestattet sein, die je nach Material zwischen 8 - 20 cm betragen sollte bzw. die Wärmeleitfähigkeit des Dämmstoffes im Bereich von λ von 0,04 W/mK liegen sollte. Auch der Speicherboden und Anschlüsse müssen isoliert sein. Neben der hohen Wärmespeicherkapazität müssen sie auch folgende Kriterien aufweisen: hohe Dichte, keine Feuer- bzw. Explosionsgefahr, keine korrodierenden Eigenschaften, Eignung für den betreffenden Temperaturbereich und sie dürfen nicht toxisch sein.

Speicher können monovalent geführt werden, das bedeutet, dass sie nur durch eine einzige Energiequelle aufgeheizt werden, oder bivalent, dann wird mit einem zusätzlichen Heizsystem geheizt, wenn die Sonneneinstrahlung nicht ausreicht. Je nach Anwendung ist eine der beiden Speicherarten vorzuziehen.

Wärmespeicher können nach der Art der Be- und Entladung sowie der Speicherdauer (Kurz- oder Langzeitspeicher) unterschieden werden.

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