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Bildung in Technik und Naturwissenschaften

Langzeitspeicher

Jahreszeitenspeicher, welche zum Beispiel die Wärmeversorgung einer Wohnsiedlung decken sollen und von thermischen Solaranlagen gespeist werden, müssen nach anderen anlagenspezifischen Kriterien dimensioniert werden. Über das Nahwärmenetz (erdverlegte gedämmte Rohrleitungen) werden die einzelnen Verbraucher an diese Speicher angeschlossen.

Während Kurzzeitspeicher verbreitet sind, hat sich die Speicherung über längere Zeiträume vor allem wegen der hohen Investitionskosten noch nicht durchgesetzt. Langfristig betrachtet, wird die Bedeutung der Langzeitspeicher für Gebäude und Industrieanwendungen zunehmen. „Alternativ dazu, könnten thermochemische Speichertechnologien (in Kombination mit Wasserspeichern) die Aufgabe der Langzeitbevorratung übernehmen. Der Vorteil liegt in der unbegrenzten Speicherdauer und in der höheren Energiespeicherdichte des Verfahrens, problematisch sind die vergleichsweise hohe technische Komplexität sowie die (noch) zu lange energetisch und wirtschaftliche Amortisationsdauer der Technologie.“ (AEE INTEC)

Möglich ist auch die unterirdische Energiespeicherung. Ein Beispiel dafür sind Erdsonden-Wärmespeicher, die über Bohrlöche Erdreich bzw. die Gesteinsschichten erwärmen. Die Wärme kann wenn sie benötigt wird, zum Beispiel mithilfe von Wärmepumpen wieder in ein System eingespeist werden.

Wie künftig mithilfe von Wärmebatterien auch Wärme gespeichert werden könnte, wird im Video „CREATE“ gezeigt:

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